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Jun 23

Rost, soweit das Auge reicht..

Das Drehgestell für die Karossere ist fertig, (-> Howto mit mehr Bildern von dem Ding) doch die Freude über diese neue technische Errungenschaft währte nur von Kurzer dauer.

Das Umlegen der Karosserie ermöglicht intimste Einblicke in den Zustand der Schweller und des Unterbodens, doch was ich fand gefiel mir nicht.

Jede Menge Rost. Obwohl das schon nicht mehr "Rost" genannt werden kann, sondern eher "Abwesenheit von Blech". Schweller, Achsaufnahmen, Endspitzen, überall löcher. Sogar mitten im Unterboden hat sich ein Löchlein aufgetan, allen Anscheins nach ist dort vor langer zeit mal irgendwas hängen geblieben, und hat den Unterbodenschutz bis auf die Grundierung des Blechs durchschlagen. Und wie das nun mal so ist mit alten Autos, macht sich dabei auch kein Mensch die mühe sowas zu kontrollieren, geschweige denn zu Reparieren..

Die Längslenker der Hinterachse habe ich schlicht und einfach abgeflext. Die Schrauben ließen sich auch nach mehrtägiger dusche in Caramba Rasant nicht lösen, also habe ich die Hinterachse "rausgeschnitten", um die Karosserie auf die Seite legen zu können. Die Reste fummel ich dann irgendwie aus der Hinterachsaufnahme raus. Es kommt ohnehin die komplette Typ 89 Hinterachse rein, und für eine rostige Typ 81 Hinterachse mit den kleinen Trommelbremsen hat wohl kein Mensch Verwendung.


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